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Richtlinien zum Korrekturlesen

Version 1.00 in Deutsch (gh)

Inhalt


Formatierung von...


Zusätzliche Richtlinien für spezielle Buchtypen


Allgemeine Schwierigkeiten


Die erste Regel

Die generelle Regel lautet "Ändern Sie nichts an der Schreibweise des Autors!". Diese Regel betrifft Worte, wie sie heute nicht mehr geschrieben werden ("Thuer" statt "Tür" oder "gieng" statt "ging"). Hat der Autor jedes dritte Wort unterstrichen, kursiv gesetzt oder mit Fußnoten versehen, wird diese Schreibweise übernommen.

Geändert werden nur kleine typographische Besonderheiten des Satzes alter Texte, die nicht die Intention des Autors ändern. Beispielsweise wurden im 17. und 18. Jahrhundert Zwischenräume von ¼-Größe eines Leerzeichens (ein sog. Viertelgeviert) vor Interpunktionszeichen gesetzt. Diese Leerzeichen werden gelöscht.


Kurzreferenz

Die Kurzreferenz ist ein zweiseitiges Dokument, das die Hauptregeln unserer Korrekturanweisungen enthält. Jeder Korrekturleser sollte diese zwei Seiten als Print zur Hand haben, um schnell spezielle Anweisungen nachlesen zu können.


Zu dieser Dokumentation

Diese Dokumentation soll unterschiedliche Formatierung in einem System verteilter Korrekturleser vermeiden. Jede Seite soll gleichartig bearbeitet werden. Das macht es für die Nachbearbeiter (und nachfolgende Programme) einfacher, hieraus einen E-Text zu erzeugen.

Hier finden sich alle Regeln, die wir für das Korrekturlesen als wichtig erachten. Die Dokumentation wird ständig erweitert, wenn neue Probleme lokalisert worden sind und in Regeln gefaßt werden konnten. Wir freuen uns über jeden Kommentar.


Projektkommentare

Im Korrekturfenster befindet sich ein Eintrag Bemerkungen zum Projekt. Hier gibt der Projektmanager Anweisungen zu einer Formatierung, die abweichend von den hier angegebenen Richtlinien sein kann. Solche Anweisungen haben Vorrang vor den hier aufgeführten Regeln. So kann z.B. die Ersetzung von Anführungszeichen (»abc« statt ’abc‘ oder ”abc“ oder ›abc‹) abweichend von der Bildvorlage gewünscht werden.


Foren/Diskussionen

Beim Start des Korrekturlesens wird das Korrekturfenster mit Informationen über das Buch geöffnet. Dort hat man bei dem Eintrag 'Forum' die Möglichkeit, eine neue Diskussion zum Buch zu eröffnen oder Nachrichten über das Buch an andere Korrekturleser und den Projektmanager abzuschicken.

Achtung: Unser Forum mußte deaktiviert werden, da es eine Sicherheitslücke besitzt. Neuer Quellcode ist nicht verfügbar.


Fehlerkorrektur vorheriger Seiten

Im Korrekturfenster befinden sich zwei Listen mit Referenzen auf Seiten, die bereits von Ihnen bearbeitet wurden. Es werden je Liste maximal fünf Seiten angezeigt.

Sie finden diese Listen in den Spalten "Fertig" und "In Arbeit". Alle Seiten der "Fertig"-Liste gelten als komplett korrigiert und werden so an die nächste Runde übergeben. Alle Seiten der "In Arbeit"-Liste warten auf die endgültige Bearbeitung und Freigabe. Sie werden erst dann an die nächste Runde übergeben, wenn sie den Status "Fertig" haben. Da ein Buch erst dann an die nächste Runde übergeben wird, wenn alle Seiten fertig sind, wird unser System die Seiten zurückholen und an andere Korrekturleser übergeben, falls sie zu lange festgehalten werden. Dann gehen aber alle Korrekturen dieser Runde verloren.

Mit dem Laden einer Korrekturseite wird diese automatisch in den Zustand 'in Arbeit' gesetzt. Mit dem Button (sichern) bleibt die Seite in diesem Status, enthält aber alle bisherigen Änderungen. Eine Seite erhält den Status "Fertig" über die Buttons (fertig, bitte nächste Seite) oder (Korrektur fertig). Bevor nicht einer dieser beiden Butons gedrückt wurde, bleibt die Seite im Zustand "in Arbeit". Dies gilt auch für den (Korrektur beenden) Button.

Sie haben also noch Zeit, die bearbeiteten Seiten im Status "in Arbeit" und im Status "fertig" noch einmal zu überprüfen. Achten Sie bitte darauf, daß Ihre "In Arbeit"-Liste nicht zu groß wird.


Formatierung von...

Titelseite

Bitte ersetzen Sie die in Großbuchstaben geschriebenen Texte durch die korrekte Schreibweise in Groß- und Kleinbuchstaben (weil "DER GEFANGENE FLOH" nicht rekonstruierbar ist. Denn heißt es "Der gefangene Floh" oder "Der Gefangene floh"?). Titelseiten für unsere E-Texte werden sowieso neu gesetzt. Es ist aber für ein Programm einfacher, alles in Großbuchstaben zu transformieren als die Schreibweise zu erraten.

Bild der Titelseite

title page image

Korrigierter Text

Green Fancy

By
George Barr McCutcheon
Author of "Graustark," "The Hollow of her Hand,"
"The Prince of Graustark," etc.

With Frontispiece by
C. Allan Gilbert

New York
Dodd, Mead and Company.
1917


Inhaltsverzeichnis

Diese Anweisung ist abweichend von den Regeln des US-Projekts. Für unsere E-Texte generieren wir das Inhaltsverzeichnis automatisch. Sie können diese Seite also unkorrigiert überspringen (als "Fertig" markieren). Ansonsten haben die speziellen Anweisungen des Projektmanagers Vorrang.

Die Regel des US-Projektes: alle Seitennummern entfernen, und "..." löschen. Sonst alles wie im Original belassen.

Bild

Korrigierter Text

CONTENTS

CHAPTER


I. THE FIRST WAYFARER AND THE SECOND WAYFARER
MEET AND PART ON THE HIGHWAY

II. THE FIRST WAYFARER LAYS HIS PACK ASIDE AND
FALLS IN WITH FRIENDS

III. MR. RUSHCROFT DISSOLVES, MR. JONES INTERVENES,
AND TWO MEN RIDE AWAY

IV. AN EXTRAORDINARY CHAMBERMAID, A MIDNIGHT
TRAGEDY, AND A MAN WHO SAID "THANK YOU"

V. THE FARM-BOY TELLS A GHASTLY STORY, AND AN
IRISHMAN ENTERS

VI. CHARITY BEGINS FAR FROM HOME, AND A STROLL IN
THE WILDWOOD FOLLOWS

VII. SPUN-GOLD HAIR, BLUE EYES, AND VARIOUS ENCOUNTERS

VIII. A NOTE, SOME FANCIES, AND AN EXPEDITION IN
QUEST OF FACTS

IX. THE FIRST WAYFARER, THE SECOND WAYFARER, AND
THE SPIRIT OF CHIVALRY ASCENDANT

X. THE PRISONER OF GREEN FANCY, AND THE LAMENT OF
PETER THE CHAUFFEUR

XI. MR. SPROUSE ABANDONS LITERATURE AT AN EARLY
HOUR IN THE MORNING

XII. THE FIRST WAYFARER ACCEPTS AN INVITATION, AND
MR. DILLINGFORD BELABORS A PROXY

XIII. THE SECOND WAYFARER RECEIVES TWO VISITORS AT
MIDNIGHT

XIV. A FLIGHT, A STONE-CUTTER'S SHED, AND A VOICE
OUTSIDE


Leere Seiten

Leerseiten sind oft am Kapitelende, um das neue Kapitel auf einer rechten Seite (ungerade Seitennummer) anfangen zu lassen. Das OCR-Programm liefert uns aber eine Leerseite beim kleinsten Fliegendreck. Markieren Sie bitte Leerseiten mit dem speziellen Markup [Leerseite], sofern dies nicht bereits von uns in der Vorverarbeitung gemacht wurde. Die Seite wird von uns für den E-Text eliminiert.


Kopf- und Fußzeilen

Löschen Sie bitte alle Kopf- und Fußzeilen (aber nicht die Fußnoten) im Text. Kopfzeilen können Autornamen, Kapitelüberschriften und Seitennummern enthalten, Fußzeile bestehen meistens nur aus der Seitennummer. Falls eine Zitierbarkeit auf Seitenbasis erforderlich ist, wird Ihnen der Projektmanager spezielle Anweisungen zur Behandlung der Seitennummern geben.

Bildbeispiel


Korrigierter Text

In the United States?[R1] In a railroad? In a mining company?
In a bank? In a church? In a college?

Write a list of all the corporations that you know or have
ever heard of, grouping them under the heads <i>public</i> and <i>private</i>.

How could a pastor collect his salary if the church should
refuse to pay it?

Could a bank buy a piece of ground "on speculation?" To
build its banking-house on? Could a county lend money if it
had a surplus? State the general powers of a corporation.
Some of the special powers of a bank. Of a city.

A portion of a man's farm is taken for a highway, and he is
paid damages; to whom does said land belong? The road intersects
the farm, and crossing the road is a brook containing
trout, which have been put there and cared for by the farmer;
may a boy sit on the public bridge and catch trout from that
brook? If the road should be abandoned or lifted, to whom
would the use of the land go?

<hr>




Chapter XXXV.

Commercial Paper.


<b>Kinds and Uses.</b>--If a man wishes to buy some commodity
from another but has not the money to pay for
it, he may secure what he wants by giving his written
promise to pay at some future time. This written
promise, or <i>note</i>, the seller prefers to an oral promise
for several reasons, only two of which need be mentioned
here: first, because it is <i>prima facie</i> evidence of
the debt; and, second, because it may be more easily
transferred or handed over to some one else.

If J.M. Johnson, of Saint Paul, owes C.M. Jones,
of Chicago, a hundred dollars, and Nelson Blake, of
Chicago, owes J.M. Johnson a hundred dollars, it is
plain that the risk, expense, time and trouble of sending
the money to and from Chicago may be avoided,

[F1: The United States: "Its charter, the constitution. * * * Its flag the
symbol of its power; its seal, of its authority."--Dole.]

Kapitelüberschriften

Markieren sie den Beginn eines neuen Kapitels mit <kapitel/>. Markieren Sie die Kapitelüberschrift mit <h> am Anfang und </h> am Ende der Überschrift. Falls die Kapitelüberschrift in Großbuchstaben geschrieben ist, ändern Sie diese bitte auf Groß- und Kleinschreibung. Falls die Überschrift aus nur einem Satz besteht, sollte auch ein Punkt am Ende entfernt werden (abweichend von den US-Regeln).

Ist das erste Wort eines Kapitelbeginns in GROSSBUCHSTABEN, wird das Wort in Normalschrift korrigiert. Wenn ein Kapitel mit einer wörtlichen Rede beginnt, wird der erste Buchstabe groß geschrieben, das OCR-Programm verliert aber gerne das (kleine) Anführungszeichen. Bitte korrigieren.


Beispielbild


Korrigierter Text

<kapitel/>
<nr>Green Fancy</nr>
<h>Chapter I</h>

<h>The First Wayfarer and the Second Wayfarer
Meet and Part on the Highway</h>

A solitary figure trudged along the narrow
road that wound its serpentinous way
through the dismal, forbidding depths of
the forest: a man who, though weary and footsore,
lagged not in his swift, resolute advance. Night
was coming on, and with it the no uncertain prospects
of storm. Through the foliage that overhung
the wretched road, his ever-lifting and apprehensive
eye caught sight of the thunder-black, low-lying
clouds that swept over the mountain and bore
down upon the green, whistling tops of the trees.

At a cross-road below he had encountered a small
girl driving homeward the cows. She was afraid
of the big, strange man with the bundle on his back
and the stout walking stick in his hand: to her a
remarkable creature who wore "knee pants" and
stockings like a boy on Sunday, and hob-nail shoes,
and a funny coat with "pleats" and a belt, and a
green hat with a feather sticking up from the band.

Seitennotizen (Marginalien)

Manche Bücher haben kurze Textzusammenfassungen eines Absatzes oder Abschnitts am Rand (Seitennotizen/Marginalien). OCR-Programme können Marginalien als eigene Spalte erkennen und an einer falschen Stelle im Text plazieren. Verschieben Sie diese vor den Absatz, in dem sie verwendet werden und markieren Sie diese mit <sidenote>der Text der Marginalie</sidenote>

Mehrere zu einem Absatz gehörende Marginalien werden vor den Absatz gesetzt.

Beispielbild


Korrigierter Text

<sidenote>Burning
discs
thrown into
the air.</sidenote>

that such as looked at the fire holding a bit of larkspur
before their face would be troubled by no malady of the
eyes throughout the year.[R1] Further, it was customary at
Würzburg, in the sixteenth century, for the bishop's followers
to throw burning discs of wood into the air from a mountain
which overhangs the town. The discs were discharged by
means of flexible rods, and in their flight through the darkness
presented the appearance of fiery dragons.[R2]

<sidenote>The Midsummer
fires in
Swabia.</sidenote>

<sidenote>Omens
drawn from
the leaps
over the
fires.</sidenote>

<sidenote>Burning
wheels
rolled
down hill.</sidenote>

In the valley of the Lech, which divides Upper Bavaria
from Swabia, the midsummer customs and beliefs are, or
used to be, very similar. Bonfires are kindled on the
mountains on Midsummer Day; and besides the bonfire
a tall beam, thickly wrapt in straw and surmounted by a
cross-piece, is burned in many places. Round this cross as
it burns the lads dance with loud shouts; and when the
flames have subsided, the young people leap over the fire in
pairs, a young man and a young woman together. If they
escape unsmirched, the man will not suffer from fever, and
the girl will not become a mother within the year. Further,
it is believed that the flax will grow that year as high as
they leap over the fire; and that if a charred billet be taken
from the fire and stuck in a flax-field it will promote the
growth of the flax.[R3] Similarly in Swabia, lads and lasses,
hand in hand, leap over the midsummer bonfire, praying
that the hemp may grow three ells high, and they set fire
to wheels of straw and send them rolling down the hill.
Among the places where burning wheels were thus bowled
down hill at Midsummer were the Hohenstaufen mountains
in Wurtemberg and the Frauenberg near Gerhausen.[4]
At Deffingen, in Swabia, as the people sprang over the mid-*

[F1: <i>Op. cit.</i> iv. i. p. 242. We have
seen (p. 163) that in the sixteenth
century these customs and beliefs were
common in Germany. It is also a
German superstition that a house which
contains a brand from the midsummer
bonfire will not be struck by lightning
(J.W. Wolf, <i>Beiträge zur deutschen
Mythologie</i>, i. p. 217, § 185).]

[F2: J. Boemus, <i>Mores, leges et ritus
omnium gentium</i> (Lyons, 1541), p.
226.]

[F3: Karl Freiherr von Leoprechting,
<i>Aus dem Lechrain</i> (Munich, 1855),
pp. 181 <i>sqq.</i>; W. Mannhardt, <i>Der
Baumkultus<i>, p. 510.]

[F4: A. Birlinger, <i>Volksthümliches aus
Schwaben</i> (Freiburg im Breisgau, 1861-1862),
ii. pp. 96 <i>sqq.</i>, § 128, pp. 103
<i>sq.</i>, § 129; <i>id., Aus Schwaben</i> (Wiesbaden,
1874), ii. 116-120; E. Meier,
<i>Deutsche Sagen, Sitten und Gebräuche
aus Schwaben</i> (Stuttgart, 1852), pp.
423 <i>sqq.</i>; W. Mannhardt, <i>Der Baumkultus</i>,
p. 510.]


Absätze

Der Texteinzug am Beginn eines Absatzes braucht weder gelöscht noch eingefügt werden - das machen unsere Programme.


Mehrspaltige Texte

Falls es nicht bereits vom OCR-Programm gemacht wurde: mehrspaltige Texte müssen einspaltig abgegeben werden. Eine nicht so einfache Arbeit mit viel "Cut & Paste".


Bilder

Falls Bildunterschriften vornhanden sind, werden sie mit dem Markup <bu>Bildunterschrift</bu> eingeschlossen.

Beispielbild


Korrigierter Text

<bu>Martha told him that he had always been her ideal and
that she worshipped him.
<i>Frontispiece
Her Weight in Gold</i></bu>


Fußnoten/Endnoten

Fußnoten und Endnoten sind Brüche im Textfluß: Fußnoten befinden sich am Ende einer Seite, Endnoten erst am Ende eines Kapitels. Beide werden durch spezielle Symbole referenziert. Für einen E-Text werden sie aber an der referenzierenden Stelle von uns eingesetztso wie an dieser Stelle eine Fußnote auftaucht

Für die Korrektur bedeutet dies:

Fügen Sie ein <fn ref="*"/>-Tag direkt hinter dem Wort ein. Falls sich die Fußnote auf der gleichen Seite befindet, können Sie statt des Sterns ein beliebiges Zeichen verwenden. Die Fußnote am Seitenende wird mit <fn id="*">Text der Fußnote</fn> markiert. Die beiden Zeichen müssen übereinstimmen. Falls es sich um eine Endnote handelt (die nicht auf dieser Seite sichtbar ist), bekommt der Projektmanager durch das "*"-Zeichen einen Hinweis, die Referenzen korrekt und eindeutig einzusetzen.

Alternativ ist auch die Schreibweise [R1] an der Referenzstelle und [F1: ...Text der Fußnote] bei der Fußnote erlaubt.

Falls Sie eine Fußnote am Ende der Seite finden, die mitten im Wort oder Satz beginnt, ist dies eine Fotsetzung der Fußnote der vorigen Seite. Markieren Sie diese Fußnote mit *<fn id="*">Text der Fußnote</fn>. Der Nachbearbeiter achtet auf jedes *-Symbol.

Falls Sie eine Fußnote am Ende der Seite finden, die mitten im Wort oder Satz endet, wird die Fußnote auf der nächsten Seite fortgesetzt. Markieren Sie diese Fußnote mit <fn id="*">Text der Fußnote</fn>*. Der Nachbearbeiter achtet auf jedes *-Symbol. Dies gilt auch für Endnoten, die erst viele Seiten später aufgelöst werden.


Originaltext:
The principal persons involved in this argument were Caesar1, former military
leader and Imperator, and the orator Cicero2. Both were of the aristocratic
(Patrician) class, and were quite wealthy.

1 Gaius Julius Caesar.
2 Marcus Tullius Cicero.
Korrigierter Text:
The principal persons involved in this argument were Caesar<fn ref="1"/>, former military
leader and Imperator, and the orator Cicero<fn ref="2"/>. Both were of the aristocratic
(Patrician) class, and were quite wealthy.


<fn id="1">Gaius Julius Caesar</fn>

<fn id="2">Marcus Tullius Cicero</fn>

Falls die Fußnoten vom Text durch spezielle Markierungen getrennt sind (z.B. horizontaler Strich), werden diese Markierungen gelöscht.

Wer als Korrekturleser auf Endnoten stößt, behandelt diese wie Fußnoten einer Folgeseite, also *<fn id="*">Text der Fußnote</fn>. Der Nachbearbeiter ersetzt die fehlenden durch die korrekten Referenzen.

Fußnoten in Gedichten und Tabellen werden genauso behandelt. Der Nachbearbeiter (oder ein Programm) plazieren sie korrekt.


Original eines Gedichts Korrigierter Text
Mary had a little lamb1
   Whose fleece was white as snow
And everywhere that Mary went
   The lamb was sure to go!

1 This lamb was obviously of the Hampshire breed,
well known for the pure whiteness of their wool.
<pre>
Mary had a little lamb<fn ref="1"/>
  Whose fleece was white as snow
And everywhere that Mary went
  The lamb was sure to go!
</pre>
<fn id="1">This lamb was obviously of the Hampshire breed,
well known for the pure whiteness of their wool.</fn>

Kursiv

Markieren Sie den Text mit gedrückter Maustaste und klicken Sie auf das -Symbol

Interpunktionszeichen sind nicht Teil der kursiven Markierung, es sei denn, die Interpunktion ist Teil der Hervorhebung. Also markiert man <i>Dr. Peter M.</i>, sonst aber ... sagte <i>Peter Müller</i>.

In älteren Büchern werden nichtkursive Zeichen (z.B. für Zahlen) innerhalb kursiver Texte verwendet. Dann darf der Text insgesamt als kursiv markiert werden. Beispiel:

Sonderregel für Frakturschrift: Es gibt keine kursive Frakturschrift. Deshalb ist Text in Antiqua-Schrift wie kursiver Text zu behandeln.

Original Korrigierter Text überkorrigierter Text
Enacted 4 July, 1776 <i>Enacted 4 July, 1776</i> <i>Enacted</i> 4 <i>July</i>, 1776

Fett

Fettdruck wird markiert mit <b> vor und </b>hinter dem Text. Überschriften sind hiervon ausgenommen, es genügt die Markierung mit <h>


Hoch- und Tiefstellungen

Werden markiert wie z.B
m2 als m<sup>2</sup>
H2O als H<sub>2</sub>O


Unterstreichungen

Die Setzer haben manchmal Unterstreichungen verwendet, wenn keine kursiven Fonts vorhanden waren (oder der Autor hat unterstrichen, weil er handschriftlich nicht kursiv schreiben konnte). Verwenden Sie dennoch das richtige Markup. Markieren Sie mit <u> und </u>, falls der Projektmanager keine anderen Anweisungen gibt.

g e s p e r r t

Keine Textrecherche findet das Wort g e s p e r r t, da dies aus Einzelbuchstaben besteht. Löschen Sie also alle Leerzeichen und markieren Sie das Wort als kursiv mit <i> und </i>. Bei Bedarf werden wir ein spezielles Markup einfügen (<em class="spaced"> und </em>). Diese Art des Buchsatzes kommt nur in deutschen und italienischen Texten vor.

Fontgrößen

Änderungen der Schriftgröße sind nur selten Intentionen des Autors gewesen, sondern durch verlegerische Überlegungen verursacht worden. Deshalb brauchen Sie sich nicht darum zu kümmern.


Worte in Kapitälchen (Großbuchstaben)

(Abweichend von den US-Regeln). Ändern Sie bitte alle Worte von GROSSBUCHSTABEN durch ihre richtige Schreibweise. Dies war nicht immer die Intention des Autors, und wir können immer noch alles in Großbuchstaben konvertieren (aber nicht umgekehrt).


Initialen (Großbuchstaben am Kapitelanfang)

Ersetzen Sie das Zeichen/Bild durch den Buchstaben.


Silbentrennung am Zeilenende

Eine Silbentrennung am Zeilenende wird korrigiert, indem das getrennte Wort auf die erste Zeile gebracht wird. Das Trennzeichen wird dann gelöscht. Worte wie z.B. "Go-go-girl" werden auf die vorige Zeile gebracht, die Trennzeichen aber nicht gelöscht.

Bei zweifelhaften Trennungen (im englischen z.B. "dog-tail") markieren Sie die fragliche Trennstelle mit einem *, der nächste Korrektor wird dies berücksichtigen.


Silbentrennung am Seitenende

Das Trennzeichen am Seitenende wird belassen und mit einem nachfolgenden * markiert. Der Projektmanager zieht solche Worte zusammen. Falls eine Seite mit einem Teilwort beginnt, wird es mit einem vorangehenden * markiert.


Bindestrich, Trennstrich, Minuszeichen

Wir belassen vorerst die englische Version, aber sie stimmt nicht für deutsche Texte:

There are generally four such marks you will see in books:

  1. Bindestrich. wird mit einem Minuszeichen dargestellt. Taucht ein Bindestrich am Zeilenende auf, muß das Wort der nächsten Zeile ans Ende der Zeile gezogen werden. Unsere Vorverarbeitung wird Silbentrennung bereits bereinigt haben, hat aber möglicherweise das Wort "grünlich-
    rot" fälschlich zu "grünlichrot" am Zeilenende zusammengezogen.
  2. Gedankenstrich. Er ist länger als ein Minuszeichen und wird bei der Vorverarbeitung mit zwei Minuszeichen -- gekennzeichnet. Abweichend von der US-Regel immer mit Leerzeichen umgeben.
  3. Mehrfache Gedankenstriche (meist Auslassungen) werden durch mehrfache -- -- --

Hinweis: In alten Büchern wird die wörtliche Rede durch einen langen Strich eingeleitet. Hier schreiben wir ebenfalls einen Doppelstrich -- , da das Ende der wörtlichen Rede auf der nächsten Seite liegen kann, werden keine Guillemets gesetzt.

Beispiele:

Original korrigiert Type
grünlich-gelb grünlich-gelb Trennstrich
Siehe Seiten 21–25 Siehe Seiten 21-25 Minuszeichen
X – Y = Z X - Y = Z Minuszeichen
Es hat mir – außer ein paar Blessuren – nichts eingebracht. Es hat mir -- außer ein paar Blessuren -- nichts eingebracht. Gedankenstrich

Einzelwort am Seitenende

In sehr alten Büchern befindet sich manchmal ein Wort am Ende der Seite, das auf der nächsten Seite wiederholt wird. Löschen Sie es an beiden Stellen. Dies war ein Hinweis für diejenigen Arbeiter einer Druckerei, die nicht lesen konnten, aber die das Bild eines Wortes erkennen konnten und damit die Seiten in richtiger Reihenfolge binden konnten.


Abkürzungen

Abweichend in deutscher Version: &nbsp;

Leerzeichen zwischen Abkürzungen werden entfernt. Richtig ist G.B. Shaw, nicht aber G. B. Shaw. Beim Neusatz würde sonst zwischen den beiden Initialen möglicherweise ein Zeilenumbruch erfolgen. Besser ist die Verwendung eines "speziellen" Leerzeichen,das den Zeilenumbruck verhindert (&nbsp;).

Geschützte Leerzeichen

Im Buchsatz wurden Zwischenräume in verschiedenen Größen verwendet, z.B. wird bei Gradangaben "20° C" ein Viertelgeviert verwendet, in Zahlengruppen "20 000" ein 2-Punkt-Spatium. Diese Raumaufteilung im Schriftsatz wird Spatiierung genannt. Bei der Korrektur wird an diesen Stellen das geschützte Leerzeichen (&nbsp;) gesetzt.


Gedichte/Epigramme

Hier wird nur das Auftreten eines Gedichtes in einem typischen Buch behandelt. Für reine Gedichtbände gibt es eine spezielle Richlinie für Gedichtbände.

Abweichend vom US-Projekt, in dem /* und */ vor und hinter dem Gedicht in einer eigenen Zeile stehen, verwenden wir die Umklmmerung eines Gedichtes mit <pre> und </pre>. Befindet sich das Gedicht komplett aud der Seiten, wird der Gesamtbereich des Gedichtes mit gedrückter Maustaste selektiert; dann kann das Einfügen mit einem einzigen Klick auf das Symbol erfolgen. Falls das Gedicht über das Seitenende hinausgeht, wird das schließende </pre> gelöscht. Entsprechend wird am Seitenanfang verfahren. Diese Markierung beläßt den eingeklammerten Text Zeichen für Zeichen, jedes Leerzeichen bleibt somit erhalten.

Gedichte haben unterschiedliche Zeileneinzüge. Dies kann zwei Gründe haben:

a) Der Dichter hat dies Zeilen so angeordnet.

b) Der Setzer hat die Gedichtzeile nicht auf dem Blatt unterbbringen können. Sie wurde mit Einzug in der nächsten Zeile fortgeführt.

Typ a) folgt den Intentionen des Autors (und manchmals auch dem Versmaß). Gemäß Regel 1 wird der Korrekturleser Leerzeichen so einfügen, daß das Originalbild erhalten bleibt.

Typ b) folgt dem Willen des Buchdruckers, kein breiteres Papier zu verwenden. Die Gedichtzeile wird also von uns in voller Länge ausgeschrieben.

Einrückungen des Autors (behalten) und Einrückungen des Setzers (löschen) lassen sich in den meisten Fällen erraten.

Gedichtzeilen beginnen meistens mit einem Großbuchstaben. Die Einrückung gleicher Reimungen ist gleichartig.

Der Setzer hat Fortsetzungen einer Zeile meist rechtsbündig gesetzt. Kleinbuchstaben am Zeilenanfang sind ein Hinweis auf den Setzer. Die Zeile reimt nicht mit anderen Zeilen. Achten Sie auch auf die Zahl der Zeilen in den anderen Versen.

Falls das Gedicht zentriert auf der Seite gesetzt ist, müssen sie die Zentrierung nicht rekonstruieren. Überlassen Sie diese Arbeit dem Nachprüfer.

Fußnoten in Gedichten werden wie andere Fußnoten behandelt. Näheres findet man bei dem Kapitel über Fußnoten.

Zeilennummern in Prosa werden beibehalten. Mindestens 6 Zeichen zwischen Text und Zeilennummer. Siehe auch Zeilennummern für Einzelheiten.

Bildbeispiel


Korrigierter Text


<pre>
Here lies our Sovereign Lord the King,
  Whose word no man relies on,
Who never said a foolish thing,
  Nor ever did a wise one.
</pre>

The next twenty years are of such disgrace and national weakness
that the historian hesitates to write about them. It was called the

Einrückungen in Briefen

Behandeln Sie Briefe wie Gedichte. Spezielle Einrückungen für Adresse, Datum, Unterschrift werden vom Nachbearbeiter vorgenommen. (Abweichend von US-Vorschrift)


Listen

Markieren sie kürzere Listen ebenfalls mit dem <pre>-Markup. So wird verhindert, daß aufeinanderfolgende Zeilen der Liste als Absatz aufgefaßt und formatiert werden. Der Nachbearbeiter achtet auf die korrekte Behandlung der Listen.


Tabellen

Tabellen werden ebenfalls wie Gedichte behandelt. Versuchen Sie, das Aussehen der Tabelle durch Einfügen von Leerzeichen zu erhalten. Den Rest macht wiederum der Nachbearbeiter.


Zitate/Blöcke

Längere Zitate oder Textquotationen werden eingerückt gesetzt und haben manchmal einen anderen Schrifttyp oder eine andere Schriftgröße. Markieren Sie solche Stellen mit einem <blockquote>. Der Texteinzug braucht nicht wie bei Gedichten rekonstruiert werden.


Doppelte Anführungszeichen

Abweichend vom US-Projekt: im Englischen kennt man nur das "-Zeichen für Beginn und Ende der wörtlichen Rede, während in anderen Sprachräumen “so”, „so”, »so« oder «so» Beginn und Ende markiert werden.

Leider ist nur das englische Anführungszeichen auf den typischen Tastaturen vorhanden. Um nicht Informationen über Beginn und Ende der wörtlichen Rede zu verlieren, werden in unserem Projekt generell die frazösischen Guillemetzeichen »« verwendet, dabei zeigen die Spitzen immer auf die gesprochenen Worte. Die Zeichen werden in unserem Korrekturinterface durch Doppelklick an die im Textfenster selektierte Stelle kopiert. Wer anders schneller arbeiten kann, darf auch ``so´´ (jeweils zwei Akzentzeichen, nicht das einfache Anführungszeichen '). Diese Quotation wird von Programmen in die korrekten Zeichen überführt.

Der Projektmanager kann andere Instruktionen für spezielle Bücher geben.

Tauschen Sie nicht einfache durch doppelte Anführungszeichen aus. Belassen Sie den Text so, wie es der Autor geschrieben hat. Ein Beispiel finden Sie bei den Kapitelüberschriften.


Einfache Anführungszeichen

Abweichend vom US-Projekt: Dort wird das einfache Auslassungszeichen (plain ASCII ' - ein Apostroph) sowohl für Auslassungen (Rock 'n' Roll) wie auch für Anführungen (call me 'Ahab') verwendet. Auch hier gibt es wieder verschiedene Varianten: ‘so’ - ‚so’ - ›so‹ - ‹so›. Unsere Korrekturlesen verwenden immer die einfachen Guillemetzeichen ›so‹, um Verwechslungen mit einem Komma oder Auslassungszeichen zu vermeiden. Das Apostroph wird von unserer Nachbearbeitungssoftware automatisch in das korrekte Auslassungszeichen überführt.

Fast jede OCR-Software hat Schwierigkeiten bei der Unterscheidung von Anführungszeichen und verwechselt diese mit dem doppelten Komma oder doppelten Apostroph. Unser Textfenster zur Korrektur verwendet deshalb eine serifenlose Schrift. Hier ein Beispiel in Serifenschrift Doppelkomma:,, Anführung: „.


Anführungszeichen in jeder Zeile

In älteren Büchern kann ein Zitat durch Wiederholung des Anführungszeichens in jeder Zeile gedruckt worden sein. Entfernen Sie alle Anführungen am Zeilenbeginn - mit Ausnahme der ersten Zeile eines jeden Absatzes. Das Zitatende kann auf einer Folgeseite sein, setzen Sie also nirgends ein Zitatende, wo es keins gibt. Unsere Nachbearbeitungssoftware korrigiert gegebenenfalls.


Der Punkt zwischen Sätzen

Ein Leerzeichen nach dem Punkt ist genug. Doppelte Leerzeichen entfernt unsere Software.


Interpunktionszeichen

Vor einem Interpunktionszeichen befindet sich kein Leerzeichen. Ein Leerzeichen vor Punkt, Semikolon oder Komma wird also gelöscht. Gleiches gilt für Fragezeichen und Ausrufezeichen.

Gescannter Text
and so it goes ; ever and ever. and so it goes; ever and ever.

Zeilenumbruch

Der Zeilenfall im Textfenster soll dem Bild entsprechen (mit Ausnahme von getrennten Wörtern). Nur so kann der Korrektor der nächsten Runde einen schnellen Vergleich durchführen.


Leerzeichen und Tabulatoren

Mehrfache Leerzeichen oder Tabulatorzeichen zwischen Wörtern sind typisch für OCR-Programme. Sie brauchen nicht entfernt werden - das macht unsere Software.


Zeilennummern

In manchen Textbüchern sind Zeilenummern angegeben (z.B. jede fünfte Zeile). Sie werden durch mindestens 6 Leerzeichen vom Text abgetrennt. Der Projektmanager kann aber auch andere Anweisungen geben.


Leerzeile, Sterne, Linien zwischen Absätzen

Abweichend vom US-Projekt: Ist der Abstand zwischen zwei Absätzen größer als normal, handelt es sich um einen Wechsel von Ort, Zeit oder Thema. Solch ein "Fokuswechsel ist oft auch durch einen horizontalen Strich, eine Folge von Sternen oder ein Ornament angedeutet. Da dies vom Autor beabsichtigt ist, setzt man an diese Stelle die Markierung <hr/>.


"..." (Auslassungspunkte, Ellipsen)

Auslassungspunkte werden bei Abbruch einer Rede oder Auslassung eines Gedankens gesetzt (Es gibt hierfür ein eigenes Zeichen). Generell wird ein Leerzeichen vor die Auslassung gesetzt, Ausnahme ist der Abbruch eines Wortes, wie bei Ein Sch... Wetter. Eine Auslassung an Satzende hat also 4 Punkte.

Zeichen mit Akzent/Nicht-ASCII Zeichen

Von den 256 mit einem Byte beschreibbaren Zeichen sind nur die ersten 128 Zeichen international genormt. Dies ist der sogenannte ASCII-Zeichensatz. Und auf einer Tastatur mit etwas mehr als 50 Tasten lassen sich leider nur 100 Zeichen darstellen. Alle anderen Zeichen benötigen also spezielle Tricks. Unser Korrekturinterface ermöglicht das Einfügen von weiteren Zeichen, die dann auch auf anderen Systemen dargestellt werden können. Mittlerweile sind Millionen von Zeichen durch eine Zahl normiert worden, aber sie sind noch nicht auf allen Rechnern anzeigbar. Wir verwenden deshalb symbolische Namen (sofern genormt) wie z.B. &alpha; für das griechische α oder symbolische Werte &#x5d0; für das hebräisches Zeichen א.


Characters with Diacritical marks

In some projects, you will find characters with special marks either above or below the normal latin A..Z character. These are called diacritical marks, and indicate special pronunciation for this character. For proofing, we indicate them in our normal ASCII text by the following coding:
Proofing symbols for Diacritical marks
diacritical mark sample above below     diacritical mark sample above below
macron (straight line) ¯ [=x] [x=]   circumflex ˆ [^x] [x^]*
2 dots (diaresis, umlaut) ¨ [:x] [x:]   caron (v-shaped symbol) [vx] [xv]
1 dot · [.x] [x.]*   breve (u-shaped symbol) [)x] [x)]
grave accent ` [`x] or [\x] [x`] or [x\]*   tilde ˜ ∼ [~x] [x~]*
acute accent (aigu) ´ ['x] or [/x] [x'] or [x/]*   cedilla ¸ [,x]* [x,]
* indicates markings that are rare and seldom occur in our books.

Be sure to include the square brackets ([ ]) around these, so the post proofer knows which letter it applies to. They will eventually replace these with whatever symbol works in each version of the text they produce, like 7-bit ASCII, 8-bit, Unicode, html, etc.

Note that when some of these marks appear on some characters (mainly vowels) our standard Latin-1 character set already includes that character, with the marking. So in that case, use the Latin-1 character (see here), available from the drop down lists in the proofreading interface.

Non-English Characters

For text printed in non-English characters; that is, characters other than the Latin A...Z characters, for example Greek, Cyrillic (used in Russian & other Slavic languages), Hebrew, or Arabic characters, there are two ways to deal with these.

The simplest way is just to mark it, and leave it for the post-processor to deal with. To do this, just surround the text with [Greek: **], [Cyrillic: **], [Hebrew: **], or [Arabic: **] and leave it as scanned. Include the ** so the post-processor can deal with it later.

The second method is more work, but provides a more accurate text. This involves converting each character of the foreign text into the equivalent ASCII Latin letter(s). The result should still be enclosed in [Greek: ] etc. tags. For example, Βιβλος would become [Greek: Biblos]. ("Book"--so appropriate for DP!)

Tip: Greek occurs so frequently there is a clickable tool in the interface to help you do the transliteration. Press the "Greek" button near the bottom of the screen to make it pop-up, then you can click on the Greek characters to have their standard transliterations automatically appear in the text box, ready to be transferred (manually by you, using cut-n-paste) back to the page you are proofreading when you have finished the transliteration.

  • Greek: Greek to ASCII Primer (from Project Gutenberg) Or see the "Greek" pop-up tool in the proofreading interface.
  • Cyrillic: Transliteration Table
  • Hebrew: Not recommended unless you are fluent in Hebrew. There are significant difficulties in Hebrew-to-ASCII transliteration (right-to-left reading order, vowels typically omitted in writing, different pronunciation schemes by region, etc.) and neither Distributed Proofreaders nor Project Gutenberg has yet chosen a standard method. Join the Forum discussion on this if you are interested.
  • Arabic: Not recommended unless you are fluent in Arabic. Like Hebrew, there are significant difficulties in Arabic-to-ASCII transliteration and neither Distributed Proofreaders nor Project Gutenberg has yet chosen a standard method.

Fractions

For fractions, convert them like this: becomes 2-1/2.

Page References "See Pg. 123"

Some non-fiction works will reference themselves by giving a page number to go to, for example: (see p. 123). Please leave these references as they are within the text (even though we remove page numbers from the Table of Contents and the headers or footers of pages). Mark these page references with a *, as in (see p. 123*), unless the Project Manager specifies not to in the Project Comments. This will make it easier for the Post-Processor to find them later. This is for page references within the main body of the text or within footnotes only; see below for page references within indexes.

Indexes

Please retain page numbers in index pages unless requested otherwise, but do not mark them with a *. You don't need to align the numbers as they appear in the scan; just put a comma or semicolon, followed by the page numbers.

Indexes are often printed in 2 columns; this narrower space can cause entries to split onto the next line. Rejoin these back onto a single line. See example below:

Scanned Text Proofed Text
Elizabeth I, her royal Majesty the
     Queen, 123, 144-155.
  birth of, 145.
  christening, 146-147.
  death and burial, 152.
Ethelred II, the Unready, 33.
Elizabeth I, her royal Majesty the Queen, 123, 144-155.
  birth of, 145.
  christening, 146-147.
  death and burial, 152.

Ethelred II, the Unready, 33.

For sub-topic listings in an index, start each one on a new line, indented 2 spaces. For example:
  Hooker, Jos., maj. gen. U. S. V., 345.
    assigned to command Porter's corps; 350.
    afterwards, McDowell's; 367.
    in pursuit of Lee; 380.
    at South Mt.; 382.
    unacceptable to Halleck, retires from active service. 390.

  Hopkins, Henry H., 209.
    notorious secessionist in Kanawha valley; 217.
    controversy with Gen. Cox over escaped slave. 233.

  Hosea, Lewis M., 187.
    capt. on Gen. Wilson's staff, 194.

Old books sometimes printed the first word of each letter in the index in all caps; change this to upper and lower case.

Trailing Space at End-of-line

Do not bother putting spaces at the ends of lines of text. It is a waste of your time for something that we can take care of automatically later. Similarly do not waste your time taking out extra spaces at the ends of lines.

Play Actor Names/Stage Notes

Mark all actor names in italics if they are Italics in the original text, mark them as bold if they are bold in the original text. And Stage Notes too: format them like they are in the original text.

Anything else that needs special handling or that you're unsure of

If you run into something that isn't covered in these guidelines that you think needs special handling, or you run into something that you're not sure of, post your question in the Project Discussion thread, and put a note in the proofed text explaining the problem. Notes are quite helpful--they save the next proofer time by explaining what the question is. Put square brackets [ and ] around your note so that is clearly separated from the Author's text. And mark it with 2 asterisks ** for the next proofer. This signals the next proofer to stop and examine this text & the matching image, and deal with it. (This does slow down the proofreading of this text, so don't do this unnecessarily.)


 

Specific Guidelines for Special Books

These special types of books have specific guidelines for them, that add to or modify the normal guidelines given in this document. These books are often somewhat difficult, and are not recommended except to experienced proofreaders or people who are experts in the particular field.

Click on the link below when you need to see the guidelines for one of these special types of books.

 

Common Problems

1-l-I OCR Problems

OCR scanners commonly have trouble distinguishing between the digit one (1), the lowercase letter l, and the uppercase letter I. This is especially true for some of our older books where the pages may be in poor condition. Watch out for these. Read the context of the sentence to determine which is the correct character, but be careful--often your mind will automatically 'correct' these when you are reading.

Other OCR Problems

OCR scanners often have trouble with dashes & hyphens, so watch for these. The rule is to use one hyphen (minus sign) for a hyphenated-word; use 2 hyphens for a longer dash (Em-dash). And no spaces around either one. OCR'd text often has only one hyphen for a dash that should have 2.

          [...more to be added...]

Handwritten Notes in Book

Do not include handwritten notes in a book (unless it is overwriting faded, printed text to make it more visible). Do not include handwritten marginal notes made by readers, etc.

Bad Images

If an image is bad (not loading, chopped off, unable to be read), please put a post about this bad image in the project comments forum. Do not click on "Return Page to Round"; if you do, the page will be reissued to the next proofer. Instead, click on the "Report Bad Page" button so this page is 'quarantined'.

Note that some page images are quite big, and it's fairly common for your browser to have difficulty displaying them, especially if you have several windows open or are using an older computer. Before reporting this as a bad page, try clicking on the "Image" line on the bottom of the page to bring up just the image in a new window. If that brings up a good image, then the problem is probably in your browser or system.

It's fairly common for the image to be good, but the OCR scan is missing the first line or two of the text. Please just type in the missing line(s). If nearly all of the lines are missing in the scan, then either type in the whole page (if you are willing to do that), or just click on the "Return Page to Round" button and the page will be reissued to someone else. If there are several pages like this, you might post a note in the project comments forum to notify the Project Manager.

Wrong Image for Text

If there is a wrong image for the text given, please put a post about this bad image in the project comments forum. Do not click on "Return Page to Round"; if you do, the page will be reissued to the next proofer. Instead, click on the "Report Bad Page" button so this page is 'quarantined'.

Previous Proofreader Mistakes

If the previous proofreader made a lot of mistakes or missed a lot of things, you can send them a message by clicking on their name. That will allow you to send them a private forum message. Please be nice! These are people volunteering their help, usually trying their best. The point of the message should be to inform them of the correct way to do proofreading, rather than criticize them as incompetent, careless, etc.
(If the previous proofreader did an outstanding job, you can also send them a message about that.)

Printer Errors/Misspellings

Due to printer errors, there can be some misspellings. If you believe these to be true printer errors, then you should fix them. Some may be due to differences in spelling of words from a long time ago. Do not try to correct those to modern English.

Whenever you make a change like this, include a note describing what you changed: [*Transcriber's note: typo fixed, changed from "3/8 = .378" to "3/8 = .375"] Include an * so the post-processor will notice it.

Factual Errors in Texts

In general, don't correct factual errors in the author's book. Many of the books we are proofreading have statements of fact in them that we no longer accept as accurate. Leave them as the author wrote them.

A possible exception is in technical or scientific books, where a known formula or equation may be given incorrectly. (Especially if it is shown correctly on other pages of the book.) Notify the Project Manager about these, either by sending them a message via the Forum, or by inserting [sic* explain-your-concern] at that point in the text.

Whenever you make a change like this, include a note describing what you changed: [*Transcriber's note: typo fixed, changed from "3/8 = .378" to "3/8 = .375"] Include an * so the post-processor will notice it.

Uncertain Items

          [...to be completed...]

 
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